Heinrich W. Risken-Stiftung

Die Heinrich W. Risken Stiftung fördert Kunst und Kultur sowie die Heimatpflege, den Natur- und Artenschutz. Dies geschieht insbesondere durch die fachgerechte Archivierung und die öffentliche Präsentation der Werke ihrer Sammlungen und durch Projekte, die Natur und Menschen zusammenbringen.

Über die Stiftung

Die Heinrich W. Risken Stiftung fördert Projekte der bildenden Kunst, der Heimatpflege und des Naturschutzes. Ebenso ist der Artenschutz ein großes Anliegen der Stiftung. Hinzu kommen Projekte zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die Themen der Kunst sowie Projekte zur Verbreitung des Naturschutzgedankens. Die Stiftung führt diese Projekte in der Regel in eigener Regie durch.

Aus Sicht der Heinrich W. Risken Stiftung gehören die Pflege und Sicherung des kulturellen Erbes und des Naturerbes eng zusammen und bedürfen einer besonderen Unterstützung. Die archivarische Pflege von Kunstwerken und ihre Zugänglichmachung, die Pflege des natürlichen Raumes und der Erhalt der biologischen Vielfalt durch aktiven Artenschutz haben dabei herausragende Bedeutung für die Stiftung.

Förderung der bildenden Kunst

Kunst und Kultur zu fördern ist ein zentrales Anliegen der Heinrich W. Risken Stiftung. Dies geschieht durch die kunsthistorisch gesicherte Aufarbeitung, Katalogisierung und Archivierung von Werken der bildenden Kunst. Die öffentliche Präsentation dieser Werke ihrer Sammlung ist ebenso ein wichtiges Anliegen der Stiftung. So umfasst die Sammlung gegenwärtig u. a. große Teile der Lebenswerke von Gunther Keusen, Helga Rensing und Maggy Kaiser.

Gunther Keusen
(*1939)
Gunther Keusen ist Grafiker, Fotograf und war Professor an der Kunstakademie Münster. In den 1970er Jahren widmete er sich verschiedener Kunst-am-Bau-Projekten. Im Werk der Dichter Kleist und Hölderlin findet er Antworten auf Fragen seiner eigenen künstlerischen Arbeit. „Aus Holundersäften, Beerenschlamm, Holunderdolden, die wie Miniaturbäumchen in Reih und Glied angeordnet erscheinen, mit Pigment, Tusche und Asphaltlack schafft Gunther Keusen einen Kosmos, der wie durch ein Mikroskop betrachtet erscheint. Die Faszination der Veränderungen durch Farbaufhellung des Naturstoffes und die Transparenz des Papierträgers kann der Betrachter auf großflächigen Wandarbeiten nachempfinden.“ (Michael Wessing)

Ausstellungen

Die Heinrich W. Risken Stiftung macht in einer Ausstellungsreihe ausgewählte Arbeiten ihrer Sammlung einer kunstinteressierten Öffentlichkeit zugänglich.
Einen Überblick über die aktuellen und vergangenen Ausstellungen finden Sie an dieser Stelle.

Ausstellung 2019

Hiltrud Schäfer & Helga Rensing

Hiltrud Schäfer

Hiltrud Schäfer (*1937, Luckau/Dannenberg) hat als künstlerisches Medium Papier gewählt, oft selbst geschöpft. Mit großer Fantasie, Experimentierfreude und feinem Gespür für das Material hat sie ein umfangreiches Werk geschaffen: vom Künstlerbuch über Collagen und Skulpturen bis hin zu großen Rauminstallationen.

In fast 40 Jahren künstlerischer Tätigkeit hat sie weltweit ausgestellt, an internationalen Symposien teilgenommen und viele Preise und Stipendien gewonnen.

Ihre Lehrtätigkeit reicht vom Kunst- und Textilunterricht an einem Gymnasium über eine Leitung von Fort- und Weiterbildungen und Workshops bis zur Lehrtätigkeit an der Universität Osnabrück, wo sie immer noch in der Lehrerausbildung tätig ist.

Ihre ständige Auseinandersetzung mit dem Material Papier in einer stets aktuellen Bildsprache verleiht dem Werk – wie zum Beispiel bei den neuen Arbeiten, den weißen kleinen Skulpturen – immer wieder überraschende Impulse.

(Text: Wilfried Bohne)

Zur Galerie von Hiltrud Schäfer

Helga Rensing

Helga Rensing (1926 – 2011) war eine sehr vielseitige Künstlerin. Sie benutzte alle Farben, Stifte, Federn und Kreiden, war in den Tiefdrucktechniken von Stanley William Hayter ausgebildet worden, kombinierte Techniken – z. B. Federzeichnung und Aquarell, oder Gouache und Collage -, klebte Collagen, die sie auch gern mit Malerei und/oder Zeichnung verband. Thematisch reichte ihre Bandbreite von abstrakten Kompositionen bis hin zu Porträts.

Nachdem Helga Rensing ihr Studium der Kunstgeschichte 1952 mit der Promotion über einen mittelalterlichen Maler, Bertram von Minden, abgeschlossen hatte, wandte sie sich von der Theorie ab und der Praxis zu. Ein Stipendium Frankreichs ermöglichte ihr das Kunststudium in Paris. Dort herrschte in den 1950er Jahren das Informel, gegenstandlose, gestische Malerei. Eine Reise nach Princeton und New York 1963 brachte Menschen und Landschaften in ihre Bilder. In fast 60 Jahren schuf sie ein vielseitiges Œuvre aus Leinwandgemälden, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Pastellen, Zeichnungen und Kollagen. Bis zu ihrem Tod 2011 hat sie gezeichnet, gemalt und gedruckt.

(Text: Dr. Ulrich Schäfer)

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Ausstellung 2018

Georg Wittwer & Maggy Kaiser

Georg Wittwer

Georg Wittwer (*1959 Koblenz) begann nach seiner Berufstätigkeit als Gärtner, zuletzt im Botanischen Garten Bonn, das Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf. 1993 schloss er das Studium als Meisterschüler bei Prof. Tony Cragg ab. Seitdem arbeitet Wittwer als freischaffender Künstler. Von 2001 - 2004 war er Dozent für Bildhauerei im Orientierungsbereich der Kunstakademie Düsseldorf und begleitet ab 2005 als Lehrbeauftragter für Bildhauerei das jährliche Landsymposium der Kunstakademie Düsseldorf in Kronenburg/Eifel. Er ist Mitglied der Künstlergruppe Bonn und Gründungsmitglied der Gruppe „Jetzt", Bonn.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit besteht in der Schaffung von tierischen Kreaturen aus Altmetall. Indem sie lebendig werden, bekommen Schaufeln, Hacken, Gabeln und vieles mehr, vom Vergehen der Zeit - dem Rost - patiniert, eine neue Wertigkeit. Wittwer geht es aber auch darum, die Geschichten der einzelnen Teile sichtbar zu machen und zu ehren. Der Betrachter geht auf Entdeckungsreise der Dinge. Seine „Bagbirds" begegnen nicht nur den Fashion Freunden mit viel Charme und selbstbewusster Nonchalance. Hier kombiniert Wittwer Modehandtaschen mit Konsumaccessoires und Altmetall zu verrückten Taschenvögeln.

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Maggy Kaiser

Maggy Kaiser (*1922 Mulhouse), Malerin, studierte an der Académie Colarossi und bei dem ungarischen Maler Ápad Szenes in Paris. In den fünfziger Jahren überwiegend in der französischen Hauptstadt lebend, zeigen sich in ihrem Werk sowohl Einflüsse der dortigen Kunstströmungen wie auch des frühen Kubismus: Tektonischen Stadtlandschaften und flächenhaft gebrochene Stillleben, die sich in Farbigkeit und Komposition vom Naturvorbild lösen zugunsten eines frei ausbalancierten, dynamischen Kompositionsgeflechts.

Studienreisen in die Toskana erweitern das motivische Repertoire, immer aber liegt ihr gestalterischer Fokus auf dem spannungsvollen Bildaufbau. Dieses Interesse verfolgt sie konsequent weiter, als sie 1960 nach Valbonne (Südfrankreich) übersiedelt und endgültig zu einer rein abstrakten Formensprache findet. Zunächst überwiegen geometrische, großflächige Kompositionen in gedeckten, kontrastierenden Farben, in den achtziger Jahren hellt sich die Palette zunehmend auf. Licht übernimmt Abstufungen in Bildregie. Später treten an die Stelle linear-geometrischen Ausrichtungen im Zuge erweiterter Raumvorstellungen Kreisformen und Kreissegmente, schließlich auch unregelmäßige polymorphe Farbformen, die – befreit von Erdenschwere – zu schweben scheinen. Immer liegt die künstlerische Kraft ihrer Bilder in der gewagten Balance zwischen Struktur und Freiheit.

(Text: Annegret Rittmann)

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Ausstellung 2017

Theo Kuijpers & Gunther Keusen

Theo Kuijpers

Theo Kuijpers (*1939 Helmond), ausgebildet in der industriellen Formgebung, unternimmt ab den 1960er Jahren zahlreiche Reisen durch Europa, Afrika und nach Australien. Hieraus entwickelt er seine Arbeitsmethode, in dem er als Essenz die gewonnenen Reiseimpressionen als Hauptideengeber in klaren, archaischen Formen und kraftvollen Farbgebungen festhält.

Waren diese ungewöhnlichen Materialbilder anfangs noch stark dem Informel verhaftet, entwickelt sich seine Kunst mehr und mehr zum abstrakten Impressionismus und zur Farbfeldmalerei hin, gleichwohl er im Grunde genommen ein Konstruktivist geblieben ist. Er selbst sagt von sich, dass er seine Arbeiten nach wie vor ‚baue‘, so als ob er über Architektur nachdenken würde. Kuijpers benutzt die Bildoberfläche nicht als einen rein neutralen Untergrund, vielmehr erzeugt er mittels Materialeinbringung und pigmentierter Überarbeitung die Wirkung einer unüberschaubaren, im Untergrund verborgenen Oberfläche.

(Text: Dr. Michael Wessing)

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Gunther Keusen

Gunther Keusen (*1939 Düsseldorf), Grafiker, Fotograf, war Professor an der Kunstakademie Münster. In den 1970er Jahren widmete er sich verschiedenen Kunst-am-Bau-Projekten. Im Werk der Dichter Kleist und Hölderlin findet er Antworten auf Fragen seiner eigenen künstlerischen Arbeit. „Die Anregung meiner Art von Landschaftsmalerei fand ich bei Kleist, der wunderbare Wirkungen voraussagte, wenn eine Seelandschaft ‚mit ihrer eigenen Kreide und ihrem eigenen Wasser‘ gemalt werde.“ Auch Keusen schreibt Gedichte und Texte voll visueller Poesie, macht Performances mit Sprachstücken. Seit 1982 verwandelt er in seinen Arbeiten die Holunderpflanze, ob als Extrakt, Saft, Mus oder mit Blütenblättern. „In der Beere ist das gesamte Farbspektrum von tiefbraun bis rot, blau und grün enthalten. Grün bekommt man allerdings nur mit Sprudel.“ Auch mit Pigment, Tusche und Asphaltlack schafft Gunther Keusen einen Kosmos, der wie durch ein Mikroskop betrachtet erscheint, wobei die Faszination der Farbveränderung von Naturstoff sowie Transparenz des Bildträgers von Bedeutung ist.

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Veröffentlichungen

Ebenso wie die Ausstellung der Werke gehört auch die kunsthistorisch gesicherte Aufarbeitung und Einordnung der Künstler zu den Zielen der Heinrich W. Risken Stiftung. Unsere Ausstellungskataloge über die Arbeiten von Helga Rensing und Maggy Kaiser geben einen Überblick über das Werk der Künstlerinnen über alle Schaffensphasen hinweg.

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Naturschutz, Artenschutz und Heimatpflege

Die Heinrich W. Risken Stiftung fördert Projekte, die modellhaft nicht nur die Natur beziehungsweise die Umwelt allein im Blick haben, sondern auch den Menschen und seine Bedürfnisse mit einbeziehen. Die Projekte sollen die nachhaltige Verbesserung von Natur und Artenschutz mit heimatpflegerischen Aspekten und die Verbesserung des ländlichen Kulturerbes verknüpfen.

Trappen

Nachdem wir viele Jahre bedrohte Kranicharten wie Mandschuren-, Weißnacken-, Schneekranich und auch europäische Kraniche im Rahmen der Heinrich W. Risken Stiftung gezüchtet und die Nachzuchten an einen bekannten Vogelpark in Deutschland abgegeben haben, bekamen wir die wohl einmalige Gelegenheit, von spanischen Züchtern einige Exemplare der Groß- und Zwergtrappen zu übernehmen. Wir stehen damit am Anfang. Die Trappenhaltung ist eine Herausforderung, denn die Vögel sind sensibel und eigenwillig. Trappen sind kleine bis sehr große, am Boden lebende Vögel. Es gibt verschiedene Arten von Trappen. Bei den Trappen der Heinrich W. Risken Stiftung handelt es sich um Großtrappen (Otis tarda) und Zwergtrappen (Tetrax tetrax). Die Großtrappen erreichen eine Größe von bis ca. 1 Meter und können ein Gewicht von bis zu 16 kg erreichen. Damit zählen sie zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.

Heute ist das Hauptverbreitungsgebiet der Trappe Afrika, Asien und Südeuropa. Historisch betrachtet war insbesondere die Großtrappe auch in Deutschland heimisch. Sie verschwand jedoch ab etwa 1850 nach und nach. Mitte der 1990er Jahre wurden die Bestände auf unter 100 Individuen geschätzt. Überwiegend im Osten Deutschlands waren diese Tiere vorzufinden. Die Großtrappe gilt heute als vom Aussterben bedroht.

Die Heinrich W. Risken Stiftung hat sich daher der Tiere aus der andalusischen Zucht angenommen und zur Betreuung nach Ehrenfriedersdorf (Sachsen) in das Gehege der Stiftung übergesiedelt, wo sich die Tiere wohlfühlen und hervorragende Bedingungen für die Fortpflanzung vorfinden. Die ersten Trappeneier im Jahre 2018, die leider unbefruchtet waren, sind ein Schritt in diese Richtung. Im Juni 2019 ist es uns gelungen und das erste gesunde Küken ist geschlüpft. Seither entwickelt es sich prächtig.

Außerdem ermöglicht die Heinrich W. Risken Stiftung alljährlich die Pflege und Fütterung hilfsbedürftiger oder verunglückter kleiner Tiere, die bei Mitarbeitern abgegeben werden. Die Behörden werden, wenn nötig, über die Aufnahme informiert. Die Listen sind lang und reichen vom abgestürzten Eichhörnchen über Nestlinge und Rabenvögel bis hin zum kleinen Turmfalken und Mäusebussard.

Störche

Im Süden des Teutoburger Waldes bietet die Heinrich W. Risken Stiftung schon seit langer Zeit Weißstörchen eine heimatliche Sommerresidenz, wo sie Jahr für Jahr zum Brüten einen Platz finden. Durch die fortschreitende Trockenlegung unserer Wiesen und Felder finden die Störche immer weniger Nahrung. Die Stiftung hilft den Störchen indem sie geschützte Plätze für den Eigenbau von Storchenhorsten anbietet. In diesem Jahr ist es wieder gelungen zahlreiche Jungstörche aufzuziehen, insgesamt wurden 13 Junge gezählt.

lichtsicht - Projektions-Biennale

Das ungewöhnliche Format für „Erweiterte Projektionskunst“ wurde 2007 unter der Firmierung der lichtsicht gemeinnützige gmbh von der Heinrich W. Risken Stiftung mit Sitz in Bad Rothenfelde initiiert und maßgeblich finanziert. Die Biennale trägt die Handschrift der international agierenden Kuratoren Prof. Manfred Schneckenburger (Leiter der documenta 1977 und 1987) und Prof. Peter Weibel (ZKM, Karlsruhe).

Sie begeisterten Künstlerpersönlichkeiten u.a. wie William Kentridge, Robert Wilson, Sigalit Landau, Ryoji Ikeda, AES+F, Eyal Gever oder die 2017 verstorbene Bühnenkünstlerin rosalie für diesen Standort. Anders als im geschlossenen Ausstellungsraum bildete das salzig-kristalline Schwarzdornreisig der 11 m hohen und insgesamt fast 1000 m langen Gradierwände die gigantische Projektionsfläche. Sie war das Alleinstellungsmerkmal dieser Biennale. Darüber hinaus erweiterten Wasserfontänen, eine Installation im Teich, Kurhausarchitektur, Menschen und Parklandschaften die Projektionen zu neuen, komplexen Bildwelten, die dreidimensional und durch die salzige Luft zusätzlich sinnlich erfahrbar wurden.

Ursprünglich als private Initiative gestartet, sollte die lichtsicht Projektions-Biennale in die öffentliche Hand übergeben werden. Der Besuch der Biennale war kostenlos und ein Geschenk an die Region zwischen Osnabrück und Bielefeld. Im Laufe von 10 Jahren zog sie Hunderttausende von Besuchern an.

Mit lichtsicht 6 ging die Projektions-Biennale am 11. Februar 2018 zu Ende und wurde damit ein Stück Mediengeschichte. Die lichtsicht zählte zu Deutschlands bedeutendsten Veranstaltungen für Kunst im öffentlichen Raum. Neben einigen bedeutenden Auszeichnungen wurde sie 2015 mit dem renommierten Deutschen Kulturförderpreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.

Bislang ist es ungewiss, ob es den Politikern von Stadt und Land gelingen wird, ein neues Geschäftsmodell für die Finanzierung dieser Biennale zu entwickeln und umzusetzen. Auch wenn es im Augenblick noch danach aussieht, als wäre es das Ende der lichtsicht - Projektions-Biennale, die Anstrengungen, das Land zu einer anteiligen Kostenübernahme zu bewegen, laufen weiter. Fest steht, dass die Heinrich W. Risken Stiftung bei Fortsetzung der lichtsicht bereit ist, sich als Mitsponsor einzubringen.

Weitere Informationen unter: www.lichtsicht-biennale.de

Presse

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Haller Kreisblatt
Ein Raum mit
kreativer Tiefe
Autor:
Burkhard Hoeltzenbein
17. Mai 2019
Zeitungsartikel als PDF
Neue Westfälische
Die Poesie
der kleinen Dinge
Autor:
Rolf Birkholz
14. Mai 2019
Zeitungsartikel als PDF
Neue Westfälische
Kunstsammler aus
purer Leidenschaft
Autor:
Thomas Klingebiel
25. August 2018
Zeitungsartikel als PDF
Haller Kreisblatt
Kunstsammler aus
purer Leidenschaft
Autor:
Silke Derkum-Homburg
15. August 2018
Zeitungsartikel als PDF
Die Glocke
Spannende Symbiose
von Kunst und Natur
Autor:
Ulrike Poetter
28. Juli 2018
Zeitungsartikel als PDF
Haller Kreisblatt
Risken öffnet Raum für "Bird-Bags"
Autor:
Silke Derkum-Homburg
10. Juli 2018
Zeitungsartikel als PDF
Haller Kreisblatt
Kunst
im Kotten
Autor:
Uwe Pollmeier
27. Juli 2017

Kontakt

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Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine Nachricht, wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück!

Heinrich W. Risken-Stiftung
Parkstraße 44-46
49214 Bad Rothenfelde

Tel: +49 (0) 5424 299 300
Fax: +49 (0) 5424 299 111

E-Mail: info(at)hwrisken-stiftung.de
Web: www.hwrisken-stiftung.de

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